Kinderosteopathie in Leipzig

Warum sich Osteopathie auch für Kinder anbietet

In der Osteopathie geht es darum, durch Beseitigen von Bewegungseinschränkungen Selbstheilungskräfte zu aktivieren, um so dem Patienten in seiner Gesamtheit zu mehr Wohlbefinden und Gesundheit zu verhelfen. Dies geht bei Kindern sehr gut, da sie im Allgemeinen ein besseres Potential zur Veränderung haben und außerdem noch nicht so viele Kompensationsmuster wie wir Erwachsenen aufgebaut haben. Es geht darum, das Gewebe des Kindes mit seinen speziellen Bedürfnissen wahrzunehmen und ihm auf sanfte Weise dabei zu helfen, wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Dabei sollen aufgetauchte Funktionsstörungen und Einschränkungen überwunden werden , um den aktuellen Zustand zu verbessern und somit helfen, die bestmöglichen Voraussetzungen für Wachstum und Entwicklung zu schaffen.

Bei Kindern wirken sich zwischen Geburt und Pubertät innere und äußere Einflüsse besonders stark aus. Der Organismus macht, wie in keiner Zeit sonst, sehr große anatomische und physiologische Veränderungen durch. Bereits durch die enormen Kräfte, die während der Geburt auftreten (schon gar bei Einsatz von Zange, Saugglocke, Kaiserschnitt), können Asymmetrien und Funktionsstörungen entstehen, die im Wachstum große Folgen haben können. Atmungs- und Verdauungssystem müssen sich an die Bedingungen „an Land“ einstellen, und diesbezüglich haben Babys manchmal Anpassungsstörungen. Sie fühlen sich unwohl oder haben gar Schmerzen. Sie haben oft Verdauungsstörungen und entwickeln sich manchmal zu so genannten Schreikindern. Die Osteopathie kann hier einen wertvollen Beitrag leisten.